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Interview mit Jugend trainiert - Pate Timo Boll

Timo Boll nahm während seiner Schulzeit mehrfach an Jugend trainiert für Olympia teil. Er ist der bisher erfolgreichste deutsche Tischtennisspieler und gehört seit mehr als einem Jahrzehnt zur absoluten Weltklasse. In den Jahren 2003, 2011 und 2018 war Böll zeitweise die Nr. 1 der Herrenweltrangliste. Er gilt als einer der klügsten Taktiker des Tischtennisspiels und ist zudem durch sein Fairplay in allen Situationen bekannt. In China, dem Land der Tischtennis-Weltmeister, ist er einer der populärsten Deutschen überhaupt.

Wie und in welchem Alter bist Du zum Tischtennis gekommen?

Da mein Vater eine Platte im Keller hatte, habe ich schon Bälle geschlagen, als ich ein kleiner Steppke war und nicht mal auf den Tisch schauen konnte. Das war wohl so mit 4 Jahren. Ich habe damals aber so ziemliche jede Sportart ausprobiert, mit wechselndem Erfolg.

Welche anderen Sportarten hast Du getrieben oder ausprobiert?

Wirklich so ziemlich alles. Konkret aber wohl neben Tischtennis vor allem Fußball und Tennis. Da wurde mir auch jeweils großes Talent beschieden.

Welche Erinnerungen hast Du an Deine Teilnahme bei Jugend trainiert für Olympia?

Oh, das ist natürlich sehr lange her. Waren das nicht vor allem leichtathletische Wettbewerbe…?

Warum ist dieser Wettbewerb aus Deiner Sicht wichtig für die Entwicklung des Sports in Deutschland?

Unsere Kinder und Jugendliche bewegen sich heute viel zu wenig. Daran ist natürlich die Digitalisierung, das Zeitalter der Videospiele Schuld. Und dass die Erwachsenen immer weniger Zeit haben. Auch wird der Sportunterricht in den Schulen immer mehr gekürzt. Deshalb halte ich dieses Angebot für sehr wichtig, um Kinder zum Sport zu bringen.

Im nächsten Jahr wird der Wettbewerb 50 Jahre alt. Was wünscht Du JTFO zum Jubiläum?

Dass es die Organisation und die Wettbewerbe noch lange gibt, dass die handelnden Personen, die das ja meist ehrenamtlich machen, Geduld bewahren und bei der Stange bleiben. Denn ohne das Ehrenamt wird unser Sport auch in der Spitze nicht überleben können.

Das Interview führte Timo Michael.


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