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50 Jahre – 50 Orte | Einmal Barsinghausen, immer Barsinghausen

Seit Fußball 1973 ins Wettkampfprogramm von Jugend trainiert für Olympia aufgenommen wurde, finden die Landesfinalveranstaltungen Niedersachsens stets im gleichen Ort statt: in Barsinghausen, wo auch der Niedersächsische Fußballverband (NFV) beheimatet ist.

Zehn Jahre lang spielten sich die Fußballwettbewerbe auf den Plätzen der NFV-Sportschule ab, ehe sie in das nahegelenge und neu eingeweihte August-Wenzel-Stadion verlegt wurden. Dort treffen sich bis heute Niedersachsens Schulmannschaften, um in drei Altersklassen die Landessieger im Fußball zu ermitteln; seit den 1990er Jahren übrigens auch im 1988 erstmals getesteten und 1993 offiziell ins Programm aufgenommenen Mädchenfußball.

Inklusionsgedanke wird in Barsinghausen großgeschrieben

Anlässlich des diesjährigen Endturniers der Jungen, Wettkampfklasse II, das gemeinsam mit der Endrunde von Jugend trainiert für Paralympics in Barsinghausen ausgetragen wurde, würdigte das Niedersächsische Kultusministerium das Engagement des NFV für den Schulfußball. Ministeriumsvertreter Alexander Diefenbach (2.v.r.) überreichte vor dem Doppeldeckerbus der Deutschen Schulsportstiftung eine Tafel an NFV-Direktor Jan Baßler (r.), die das August-Wenzel-Stadion Barsinghausen als langjährigen Austragungsort von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics ausweist. An der Übergabe nahmen auch (v.l.) Detlef Zeidler von der Landesschulbehörde Lüneburg, Richard Kolbe vom Behinderten-Sportverband Niedersachsen und Birgit Polz-Eckhardt als Vorsitzende der NFV-Kommission Schulfußball teil.

kg

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