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Aktionstag erzielt Medienreichweite von 345 Millionen

Genau einen Monat ist es nun her, dass der Aktionstag #gemeinsambewegen an 1.273 Schulen in ganz Deutschland durchgeführt wurde, um ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Notwendigkeit von Spiel, Sport und Bewegung im schulischen Alltag zu setzen.

Die Verbreitung dieser Botschaft ist auf beeindruckende Weise gelungen. Insgesamt wurde rund um den Aktionstag „Jugend trainiert“ – gemeinsam bewegen eine potenzielle Medienreichweite von 345 Millionen Kontakten gemessen. Alleine in den drei Tagen vor, während und nach dem Aktionstag am 30. September lag die Reichweite bei 240 Millionen und übertraf diejenige, die während der fünf Tage des Jubiläumsfinales im September 2019 gemessen wurde, um zwei Millionen. 

Im ARD-Morgenmagazin wurde zweimal über den Aktionstag berichtet, ebenso in mehreren regionalen Nachrichtenmagazinen. Auch der Deutschlandfunk und weitere Radiostationen widmeten dem Aktionstag eigene Beiträge.

Zudem erschienen mehr als 250 Artikel zum Aktionstag in den Print- und Onlineausgaben von regionalen und überregionalen Tages- und Wochenzeitungen, deren Reichweiten in die Berechnung mit eingeflossen sind. 

Zur enormen medialen Verbreitung des Aktionstages trugen darüber hinaus digitale Nachrichtenportale wie sueddeutsche.de oder welt.de sowie die News-Seiten von GMX, web.de oder T-Online bei.

Auch die Zugriffszahlen auf der Homepage von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics stiegen im Zuge der Aktionstags-Vorbereitungen in den vergangenen Monaten kontinuierlich an. Am 03.08.2020 wurde die Idee des Aktionstages über die Homepage kommuniziert. In der Folge stiegen die Zugriffszahlen im August gegenüber den Monaten Juni und Juli um das Dreifache. Im September lagen die Klickzahlen gar fünfmal so hoch wie im Juni.

Das erklärte Ziel des Aktionstages, nicht nur möglichst viele Schülerinnen und Schüler wieder in Bewegung zu bringen, sondern gleichzeitig dafür zu sorgen, dass dies auch außerhalb der teilnehmenden Schulen in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, ist damit erreicht worden.
 
Es bleibt zu hoffen, dass die Initiative auch beim bevorstehenden Lockdown im November noch nachwirkt und es nicht wie im Frühjahr und Sommer zu massivem Ausfall des Schulsports kommen wird. Die Botschaft vom 30. September hat schließlich noch immer Bestand: Sport und Bewegung sind auch in Zeiten von Corona-Beschränkungen möglich und nötig. 

Dies hat der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Schulsportstiftung, Dr. Thomas Poller, in seinem Appell bereits am Tag nach den Beschlüssen von Bund und Ländern zu den anstehenden Maßnahmen im November zum Ausdruck gebracht.

Wie er den Erfolg des Aktionstages jenseits von Medienreichweiten einschätzt und in welche Richtung sich der Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert“ in der Zukunft weiterentwickeln soll, kann ab Mittwoch im Interview auf dieser Homepage nachgelesen werden.

kg

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