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Ein Hauch von Olympia

Der „Jugend trainiert“ Bus machte anlässlich der "Finals" am 3. und 4. August Halt im Olympiapark und warb für das anstehende Jubiläum, das von Tag zu Tag näher rückt. Es war der letzte Tourstopp vor dem Herbstfinale von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics, das am 23. September im Berliner Olympiastadion eröffnet werden wird.

Einen Hauch von Olympia konnte man schon am vergangenen Wochenende spüren, als in Berlin „Die Finals 2019“ stattfanden. Das Konzept der gemeinsamen Deutschen Meisterschaften in zehn verschiedenen Sportarten am gleichen Ort wurde von unseren drei aktiven Jubiläumsbotschafter*innen in höchsten Tönen gelobt – auch wenn der Zeitpunkt für Patrick Lange, Gina Lückenkemper und Elisabeth Seitz, die sich allesamt gerade auf ihren Saisonhöhepunkt vorbereiten, nicht ideal in die Trainingsplanung passte.
 
„Dies ist die einzige Chance, wenigstens für ein Wochenende dem Fußball ein bisschen das Wasser abzugraben und Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen“, sagte der zweifache Ironman Weltmeister Patrick Lange. „Die Zuschauer können sich Inspiration holen, können sich ausprobieren – ich bin echt ein Fan dieser Idee.“ Er selbst ging im Triathlon über die ungewohnte Sprintdistanz ans Werk und war am Ende mit Platz 25 „absolut zufrieden“. „So hart, wie ich mich belastet habe, könnte ich mich im Training gar nicht quälen“, meinte der Ausdauersportler, dessen Fokus ganz auf die Titelverteidigung beim Ironman auf Hawaii am 12. Oktober gerichtet ist.

Auch für die beiden Jubiläumsbotschafterinnen Gina Lückenkemper und Elisabeth Seitz waren die Deutschen Meisterschaften nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu den Weltmeisterschaften, die in der Leichtathletik und im Turnen jeweils im Herbst stattfinden werden. Das hinderte beide aber nicht daran, die außergewöhnliche Stimmung in der Hauptstadt zu genießen.

Gina Lückenkemper verpasste zwar in Berlin als Zweite über die 100m ihren Titelhattrick und musste sich der wiedererstarkten Tatjana Pinto geschlagen geben. Unzufrieden war die Vizeeuropameisterin von 2018 aber nicht. „Man muss einfach anerkennen, dass Tatjana heute mega performt hat“, schrieb sie auf ihrem Instagram Account und verriet, dass sie mit Blick auf die WM in Doha (27. September bis 06. Oktober) mit den Zeiten „voll im Soll“ sei. Die Stimmung im Olympiastadion bezeichnete sie als „genial“.

 „Die Finals waren ein wunderbares Sportevent“, fand auch Eli Seitz, die sich mit ihrem 22. Nationen Titel zur Deutschen Rekordhalterin aufschwang. An ihrem Paradegerät, dem Stufenbarren, feierte die WM-Dritte von 2018 bereits den achten Deutschen Meistertitel und schaut nun voller Zuversicht auf die anstehende Heim-WM, die vom 04. bis 13. Oktober in Stuttgart ausgerichtet wird.

kg
 

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