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In Nordrhein-Westfalen hat auch das Landesfinale im Tischtennis inklusiven Charakter

Wie bereits in den Vorjahren wurden die Landesmeisterschaften der Schulen in Nordrhein-Westfalen im Tischtennis auch 2019 inklusiv mit Nachwuchsathlet*innen von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics ausgetragen.

Bereits zum dritten Mal fanden die Landesfinals von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics im Tischtennis zwar in getrennten Wertungen, aber dennoch gemeinsam in einer Halle und damit dem Vorbild des Bundesfinales folgend, statt. Dies erwies sich auch in diesem Jahr als belebendes und stimmungsvolles Element.

Im "deutschen Wimbledon" des Tischtennis, dem Deutschen Tischtennis Zentrum (DTTZ) in Düsseldorf, spielten die Sieger aus den fünf Regierungsbezirken unter Top-Bedingungen um die Landesmeisterschaften 2019. Die Organisation wurde komplettiert durch die Wettkampfleiterin Katja Mischke und ihr Team, die als Garanten für ein gelungenes und perfekt organisiertes Landesfinale standen.

Gespielt wurde im Modus "Jeder gegen Jeden" mit Doppel- und Einzelpaarungen.

Im olympischen Wettbewerb setzte sich in der Wettkampfklasse II der Jungen erwartungsgemäß die Mannschaft des Lessing-Gymnasiums aus Düsseldorf durch. Die mit vielen Auswahlspielern besetzte Mannschaft gewann auch in diesem Jahr ungeschlagen und verlustpunktfrei mit 36:0 Spielen die Landesmeisterschaft der Schulen und fährt wieder als heißer Medaillenkandidat zum Frühjahrsfinale nach Berlin.

Ungleich spannender ging es in der Wettkampfklasse III zu. Dort kam es in der letzten Spielrunde zu einem echten Endspiel um den Landesmeistertitel zwischen dem Gymnasium Johanneum aus Ostbevern und dem Helmholtz-Gymnasium aus Essen. Dem Gewinner dieser Partie winkte das begehrte Ticket nach Berlin. Vor dem letzten Doppel stand es 4:4 in den Begegnungen. Das Helmholtz-Gymnasium sah in diesem Doppel bei einer 2:0 Führung schon wie der sichere Sieger aus. Doch das Team aus Ostbevern steigerte sich, glich in Sätzen aus und hatte im entscheidenden fünften Satz beim Stand von 10:9 sogar Matchball. Dieser konnte aber nicht genutzt werden und die Essener siegten letztlich doch nach abgewehrtem Matchball in einem Spiel, das an Dramatik nicht zu überbieten war.

Im paralympischen Wettkampfbereich wurde der Landesmeister in diesem Jahr zwischen der Oberlinschule aus Volmarstein, der Helen-Keller-Schule aus Essen und der Schule am Weserbogen aus Bad Oeynhausen ermittelt. Nachdem der Seriensieger der letzten Jahre, die Anna-Freud Schule, nicht dabei war, stand bereits vor Turnierbeginn fest, dass dieses Mal eine andere Mannschaft die Farben von Nordrhein-Westfalen beim Bundesfinale Jugend trainiert für Paralympics vertreten würde. Letztlich setzte sich die Oberlinschule knapp durch und darf sich nun auf eine tolle Sportwoche in Berlin freuen.

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