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„Jugend trainiert“ Sternstunden #10 | Das Beste zum Schluss

Aufgrund der Corona-Pandemie fällt das Frühjahrsfinale 2020, welches vom 03.-07. Mai hätte stattfinden sollen, aus. Deshalb blicken wir bis einschließlich heute zurück und schwelgen in Erinnerungen. In unserer Sternstunden-Serie lassen wir die letzten Jahre noch einmal aufleben und veröffentlichen Frühjahrs-Beiträge aus besseren Zeiten.


Tag 5, Frühjahrsfinale 2015

Das Beste zum Schluss

Artikel vom 11.Mai 2015

Die über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Jugend trainiert für Olympia und Jugend trainiert für Paralympics feierten am Freitag eine tolle Abschlussveranstaltung und vor allem: sich selbst.

Mit ausgelassener Stimmung, abwechslungsreichen Showacts und vielen strahlenden Sieger*innen fand das Frühjahrsfinale in der Max-Schmeling-Halle seinen würdigen Abschluss. Geehrt wurden alle Gold-, Silber- und Bronzemedaillengewinner*innen der erfolgreich abgelaufenen Wettbewerbe von "Jugend trainiert". Die Schüler*innen feierten im Anschluss eine tosende Party in der Säulenhalle.

Die Abschlussveranstaltung begann traditionell mit der Entzündung des Olympischen Feuers und dem Vortrag der Nationalhymne, gesungen von Vivienne Dejon. Die diesjährige Fackelträgerin war Berlins Nachwuchsbasketballerin Satou Sabally, die vor einigen Wochen mit ihrer Mannschaft Vizeweltmeisterin bei den ISF-Schulweltmeisterschaften in Limoges geworden war und beim Frühjahrsfinale mit dem Schul- und Leistungssportzentrum Berlin den vierten Titel in Folge gewonnen hatte.

Um die anschließenden Ehrungen in den einzelnen Sportarten zu übernehmen, waren unter anderem prominente Leistungssportler*innen wie die Handballer Johannes Bitter und Christian Schwarzer, Volleyballprofi Felix Fischer, Tischtennisspielerin Petrissa Solia, Rollstuhlbasketballerin Anna Gerwinat sowie weitere Persönlichkeiten aus Sport und Politik zu Gast. Die beiden Vizepräsident*innen des Deutschen Olympischen Sportbunds, Prof. Gudrun Doll-Tepper und Ingo Weiß, die ebenfalls die Bundessieger*innen und Platzierten ehrten, zeigten sich beindruckt von der Abschlussveranstaltung und der „olympischen Stimmung“ in der Max-Schmeling-Halle.

Besonders oft durften die Mannschaften aus Bayern den obersten Podestplatz erklimmen. Sie gewannen mit fünf Goldmedaillen und einer silbernen den inoffiziellen Medaillenspiegel vor Berlin (4x Gold, 5x Silber, 2x Bronze) und Sachsen (3x Gold, 1x Silber, 4x Bronze). Schön zu sehen war, dass Schüler*innen fast aller Bundesländer sich auf dem „Hall-of-Fame-Jersey“ der Deutschen Bahn, dem Hauptsponsor beider Schulsportwettbewerbe, verewigen konnten, weil Teams aus 14 der 16 Bundesländer mindestens einmal Medaillen bei der Siegerehrungs-Zeremonie in Empfang nahmen. 

Zwischen den Auszeichnungen brachten akrobatische Showacts der staatlichen Artistenschule Berlin die Zuschauer*innen zum Staunen. Die Basketballshow der „Freestyle Artists“ mit spektakulären Dunkings sorgte für Begeisterung, genauso wie das Luftakrobaten-Duo „Sina & Vienna“ und die „Dream Styler“ mit ihrer Salto-Show. Zum Ende der Abschlussveranstaltung sorgten drei Breakdancer aus dem Europapark Rust mit großartigen Tanzeinlagen für Party-Stimmung und leiteten perfekt zur anschließenden Disko in der Säulenhalle über.

kg

© alle Bilder DSSS/sampics

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