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„Jugend trainiert“ Sternstunden #9 | Jubel, Trubel, Heiterkeit bei historischer Premiere

Aufgrund der Corona-Pandemie fällt das Frühjahrsfinale 2020, welches vom 03.-07. Mai hätte stattfinden sollen, aus. Deshalb blicken wir bis einschließlich heute zurück und schwelgen in Erinnerungen. In unserer Sternstunden-Serie lassen wir die letzten Jahre noch einmal aufleben und veröffentlichen Frühjahrs-Beiträge aus besseren Zeiten.


Tag 5, Frühjahrsfinale 2012

Jubel, Trubel, Heiterkeit bei historischer Premiere

Artikel vom 12. Mai 2012

Bei der Siegerehrung zur 1. Bundesfinalveranstaltung von Jugend trainiert für Paralympics herrschte blendende Stimmung. Nicht nur bei den Siegern.

Die rund 300 Schülerinnen und Schüler sowie deren Betreuerinnen und Betreuer feierten gemeinsam den Abschluss des dreitägigen Bundesfinales, das vom 10.-12. Mai in Berlin und Kienbaum stattgefunden hatte. 

In den vier Sportarten Para Leichtathletik, Rollstuhlbasketball, Para Schwimmen und Para Tischtennis wurden die Bundessieger gekürt. Am Ende gab es sogar fünf Erstplatzierte, weil sich in der Leichtathletik zwei Schulen den Titel teilen durften. Aber Gewinner waren sie an diesem Abend alle.

"Ihr seid die ersten, die nach zwei Pilotveranstaltungen 2010 und 2011 nun bei der offiziellen Premiere von Jugend trainiert für Paralympics dabei waren. Das kann euch keiner mehr nehmen, die ersten werdet ihr immer bleiben", begrüßte Moderator Kai Gemeinder die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Siegerehrung.

Als Bundessieger wurden geehrt die Bauhausschule Cottbus und die LVR-Paul-Klee-Schule Leichlingen in der Para Leichtathletik, die Hugo-Kükelhaus-Schule Wiehl im Rollstuhlbasketball, die Carl-von-Linné Schule Berlin im Para Schwimmen und die Heinrich-Böll-Schule Göttingen im Para Tischtennis. 

Die Medaillen und Berliner Bären überreichte unter anderem die 12-fache Paralympics-Siegerin Verena Bentele, die bedauerte, dass es zu ihrer aktiven Zeit noch kein solches Bundesfinale gegeben hätte, aber den Jugendlichen gleichzeitg mit auf den Weg gab, dass es sich lohne weiter mit Freude und Einsatz auf das ganz große Ziel - eine Teilnahme bei paralympischen Spielen - hinzuarbeiten.

Sportliche Höchstleistungen boten in Kienbaum aber nicht nur die am Bundesfinale teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, sondern auch Malte Strunk und Ihor Yakymanko von der Staatlichen Artistenschule Berlin, die das Rahmenprogramm zur Siegerehrung gestalteten.

Am Ende der Veranstaltung dankte Kai Gemeinder allen, die am Gelingen des Bundesfinals beteiligt waren, wobei er den Hauptsponsor - die Deutsche Bahn -, die Organisationsleiter Dr. Thomas Poller und Detlef Lütkehoff sowie Klaus Novak als Leiter des gastgebenden Bundesleistungszentrums Kienbaum besonders hervorhob.

kg

© alle Bilder DSSS

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