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„Sport ist der Schlüssel für Gesundheit und Wohlbefinden“

Die neu ins Leben gerufene „Schulsport-Stafette“, welche vom 26. Juli bis 24. September von Bundesland zu Bundesland „wandern“ wird, erhält breiten Zuspruch von Eltern, Lehrkräften, Schulleitungen, Partnern sowie Vertretern aus Wissenschaft und Politik.

Bei Jan Benedyczuk (Staatssekretär Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands) löst sie sogar Begeisterung aus. „Die Wettbewerbe im Vereinswesen und im Schulsport fehlen Kindern und Jugendlichen sehr. Umso mehr freue ich mich, dass mit der ‚Schulsport-Stafette‘ ein Projekt ins Leben gerufen wurde, das ihnen wieder die Möglichkeit eröffnet, sowohl im Wettbewerb als auch in den Aktionswochen sportliches Messen und Spaß im schulischen Alltag erleben zu können. Die ‚Schulsport-Stafette‘ ist ein tolles, sportliches Event, das auch mich mit Begeisterung erfüllt“, sagt der Politiker, der bereits den Aktionstag im vergangenen Jahr aktiv unterstützt und begleitet hat.

Auf die Notwendigkeit solcher Angebote weist Dr. Thomas Poller (Vorstandsvorsitzender Deutsche Schulsportstiftung) hin: „Bewegung und Sport im Kontext Schule sind unverzichtbarer Bestandteil in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.“ 

Das bestätigt auch Sportpädagoge Prof. Dr. Nils Neuber (Institutsdirektor Sportwissenschaft Westfälische Wilhelms-Universität Münster): „Der Sportunterricht fördert nicht nur die motorische Entwicklung, sondern auch das kognitive und soziale Lernen der Kinder und Jugendlichen. Die ‚Schulsport-Stafette‘ kann sicherlich einen wertvollen Beitrag leisten, dem Schulsport wieder die nötige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen!“

Ähnlich äußert sich Dr. Gerald Fritz (Direktor Deutsche Olympische Akademie) und nimmt die Schulen in die Pflicht: „Dem Sport kommt eine elementare Bedeutung zu, wenn es um Themen wie einen fairen Wettstreit und die Vermittlung von übergeordneten Werten wie Respekt oder Freundschaft geht. Hier haben unsere Schulen einen besonderen Bildungsauftrag.“

Auch die NADA freut sich auf die „Schulsport-Stafette“, weil „Jugend trainiert“ damit „ein flexibles Format geschaffen hat, um auch in der aktuellen Situation einen sportlichen Wettbewerb für die Schülerinnen und Schüler zu bieten.“

Wie dringend dieser benötigt wird, erkennen am besten die Verantwortlichen an den Schulen selbst. Der Gymnasiallehrer des Landrat-Lucas-Gymnasiums Leverkusen, Jonas Reckermann (Olympiasieger Beach-Volleyball und „Jugend trainiert“-Pate), berichtet: „Wir merken bei unseren Schülerinnen und Schülern der Sportklassen ganz besonders, wie das eingeschränkte schulische aber insbesondere außerschulische Sportangebot sich negativ auf Psyche und Physis auswirken. Und für die Kinder der Regelklassen ist der Bewegungsmangel natürlich mindestens genauso schädlich.“

Die gleiche Beobachtung macht derzeit sein Hamburger Sportlehrer-Kollege Dennis Becker (Campus HafenCity): „In den ersten Wochen des Präsenzunterrichts wird deutlich, wie stark unsere Schülerinnen und Schüler das Spielen und den gemeinsamen Sport benötigen und auch einfordern. Wir in der Schule müssen diesen Umständen mit einem breiten Angebot an Bewegung, Spiel und Sport begegnen. Die ‚Schulsport-Stafette‘ bildet einen tollen Bewegungs-Baustein und markiert einen guten Start ins neue Schuljahr. Darauf freue ich mich."

Auch Eltern sind dankbar, dass die „Schulsport-Stafette“ kommt. Katrin Mühlenbruch (Elternteil eines Kindes aus dem Schulzentrum Ronzelenstraße Bremen) weiß: „Der Schulsport ist für viele Kinder die einzige Möglichkeit, (organisierten) Sport kennenzulernen, und die Schulsportwettbewerbe bieten ihnen die Chance, überhaupt einmal Wettkampfluft zu schnuppern. In Zeiten, in denen vieles brach liegt und erst langsam wieder in altbekannte Bahnen finden wird, freut es mich besonders, dass Wege und Möglichkeiten erdacht werden, dieses Angebot aufrechtzuerhalten.“

Vom Potenzial der „Schulsport-Stafette“ ist „Jugend trainiert“-Patin Finja Schaake (Lehrerin Bismarckschule Hannover) überzeugt. „Mit der ‚Schulsport-Stafette‘ kann der Schulsport in diesen schwierigen Zeiten ein bestmögliches Bewegungsangebot unterbreiten“, sagt die Basketball-Nationalspielerin. 

Der jüngst mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Schulleiter des ATW Hamburg, Björn Lengwenus, ist ebenfalls voll des Lobes: Mit der ‚Schulsport-Stafette‘ hat die Deutsche Schulsportstiftung eine fantastische Idee entwickelt, um der ganzen Welt zu zeigen: Wir lassen uns nicht unterkriegen. Es geht weiter. Jetzt!“

Warum dies so enorm wichtig ist, bringt Jutta Schlick (Förderschullehrerin Lidellschule Karlsruhe) in wenigen Worten auf den Punkt: "Sport ist der Schlüssel für Gesundheit und Wohlbefinden.“

Die „Schulsport-Stafette“ und das „Bundesfinale 2021 vor Ort“ werden ihren Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern in ganz Deutschland leisten. 

Das Meldeportal, umfangreiche Informationen zum neuen Veranstaltungsformat und die Zitate in voller Länge sind auf der Homepage zur „Schulsport-Stafette“ zu finden. 
kg
 

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