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Zurück in Berlin

Beim letzten Frühjahrsfinale gaben sich Handball-Bundestrainer Christian Prokop und JTFO-Pate Patrick Groetzki bei den Endspielen in der Sporthalle Schöneberg und der Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung in der Max-Schmeling-Halle die Ehre.

von Kai Gemeinder

Nun sind der Trainer und sein Rechtsaußen zusammen mit dem gesamten Nationalmannschaftstross in die Hauptstadt zurückgekehrt, um zwölf Jahre nach dem Triumph bei der Heim-WM 2007 erneut vor heimischer Kulisse nach den Sternen zu greifen.

Alle Vorrundenspiele der Gruppe A, in der Deutschland auf Top-Favorit Frankreich sowie Russland, Serbien, Brasilien und Korea trifft, werden in der Mercedes-Benz Arena in Berlin ausgetragen.

Als Ziel für die Heim-WM hat der Bundestrainer selbstbewusst das Erreichen des Halbfinales ausgegeben. Auf dem Weg dorthin müssten die Bad Boys allerdings nicht nur die Vorrunde überstehen, sondern sich auch in der Hauptrunde gegen die starke Konkurrenz der Gruppe B, in der unter anderem Spanien, Kroatien und Island spielen, durchsetzen.

Acht Partien innerhalb von 16 Tagen liegen zwischen dem heutigen WM-Auftakt gegen Korea (um 18:15 Uhr) und einem möglichen Halbfinale am 25. Januar in Hamburg.

JTFO-Pate Patrick Groetzki, der wie die ganze Mannschaft dem Beginn der Weltmeisterschaft entgegenfiebert, hat das anstehende Turnier passenderweise mit der Besteigung eines Achttausenders verglichen. Sollte Deutschland – um im Bild zu bleiben – die acht Etappen auf dem Weg zum Gipfel erfolgreich überstehen, wäre der Europameister von 2016 dem Griff nach den Sternen schon sehr nahe gekommen.

Diese könnten dann in den Farben Bronze, Silber und Gold oder im schlechtesten Fall blechfarben glänzen, wobei die Entscheidung hierüber schließlich am Finaltag, dem 27. Januar, im dänischen Herning fallen würde.

Klar, das ist ziemlich viel Konjunktiv und noch steht das DHB-Team „ganz am Anfang“, wie Patrick Groetzki selbst sagt. Aber vielleicht erzählt man sich in ein paar Wochen ja das Wintermärchen von 2019, in dem die Handballnationalmannschaft nach dem Erreichen des Halbfinales nach den Sternen griff.

Das Team von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics drückt hierfür jedenfalls fest die Daumen.


Mehr über die "Jugend trainiert"-Vergangenheit von Christian Prokop und Patrick Groetzki sowie eine Einschätzung des Bundestrainers zu den Leistungen des Handballnachwuchses beim Bundesfinale könnt ihr hier nachlesen. Weitere Stimmen von den Finals haben wir zudem im Video für euch festgehalten:

JTFO-Pate Groetzki und Bundestrainer Prokop beim Frühjahrsfinale 2018

Unser JTFO-Pate hätte sicher nichts dagegen, am 27. Januar Glückwünsche entgegenzunehmen, anstatt sie wie hier bei der Siegerehrung von "Jugend trainiert" auszusprechen. © sampics
Bundestrainer Christian Prokop posiert mit dem Handballnachwuchs...
...und beantwortet die Fragen der Medien.
Ob Patrick Groetzki (4. von links) und Christian Prokop (rechts) am Ende der WM genauso jubeln wie die Handball-Bundessiegerinnen aus Dortmund?

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