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Badminton

Badminton gehört bei Jugend trainiert für Olympia seit 1989 zum Programm. Es werden Mannschaftswettkämpfe in den Wettkampfklassen II (14 bis 17 Jahre) und III (12 bis 15 Jahre) ausgetragen. Jugend trainiert für Olympia ist ein sehr wichtiger Baustein für den Breiten-/Schulsportbereich des Deutschen Badminton-Verbandes e.V.!


Der Termin des Bundesfinales ist im Rahmenterminplan verankert und „geschützt“, d.h. es dürfen an diesen Termin keine anderen Jugendveranstaltungen auf Landes-/Bundesebene stattfinden!


ANSPRECHPARTNER

Karl-Heinz Zwiebler
Telefon-Nr.: 0228/46282
E-Mail: kh.zwiebler@remove-this.web.de

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WICHTIGE TERMINE 2019

FRÜHJAHRSFINALE

07. bis 11. Mai 2019
in Berlin

Meldeschluss: 22. März 2019
Vorabmeldung: 15. Februar 2019

Informationen zum Wettbewerb

Wettbewerbe (Schuljahr 2018/2019)

Standardprogramm (führt zum Bundesfinale)

  • Wettkampf II  für gemischte Mannschaften: Jahrgänge 2002 - 2005
  • Wettkampf III für gemischte Mannschaften: Jahrgänge 2004 - 2007

Ergänzungsprogramm (führt nicht zum Bundesfinale)

  • Wettkampf I   für gemischte Mannschaften: Jahrgänge 2000 - 2003
  • Wettkampf IV für gemischte Mannschaften: Jahrgänge 2006 - 2009

Allgemeine Bestimmungen

  1. Gespielt wird – soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist - nach den Regeln und Wettkampfbestimmungen des Deutschen Badminton-Verbandes.
    Bezugsquelle gegen Gebühr: Meyer & Meyer Fachverlag & Buchhandel GmbH, von-Coels-Str. 390, 52080 Aachen. Tel.: 0241 / 95810-13, Fax: 0241 / 95810-10, 
    E-Mail: vertrieb@remove-this.m-m-sports.com

    Die Spielregeln stehen auch als Download bereit: DBV-Satzung2016-17.pdf
     
  2. Eine Mannschaft besteht aus 4 Jungen und 4 Mädchen (einschließlich Ersatzspieler*in), mindestens jedoch aus 3 Jungen und 3 Mädchen. Eine Mannschaft gilt als nicht angetreten, wenn weniger als 3 Jungen und 3 Mädchen zu Beginn einer Begegnung spielbereit sind.
    Es müssen alle sieben Spiele einer Begegnung ausgetragen werden, auch wenn eine Mannschaft vorzeitig durch den Gewinn von vier Punkten bereits gewonnen hat.
    Ein(e) verletzte(r) Spieler(in) kann am selben Tag nicht mehr eingesetzt werden. In diesem Falle greift die Ersatzspielerregelung: Vor Beginn einer Begegnung anwesende, im Spielbericht aufgeführte Ersatzspieler (1 Junge und 1 Mädchen) können bei Verletzung einer/eines Stammspielerin/Stammspielers im Verlauf einer Begegnung im nächsten Spiel dort eingesetzt werden, wo die/der verletzte Spieler(in) aufgestellt war.
     
  3. Es werden 2 Jungeneinzel, 2 Mädcheneinzel, 1 Jungendoppel, 1 Mädchendoppel und 1 gemischtes Doppel ausgetragen. Spielfolge: 
    1. Spiel:  Jungendoppel
    2. Spiel:  Mädchendoppel
    3. Spiel:  1. Jungeneinzel
    4. Spiel:  1. Mädcheneinzel
    5. Spiel:  2. Jungeneinzel
    6. Spiel:  2. Mädcheneinzel
    7. Spiel:  Gemischtes Doppel
     
  4. Die Mannschaftsaufstellung kann sich von Begegnung zu Begegnung ändern. Sie ist vor jeder Begegnung der Turnierleitung verdeckt abzugeben. Jede(r) Spieler(in) kann in einer Begegnung maximal in 2 verschiedenen Disziplinen eingesetzt werden. Der/Die Ranglistenerste muss nicht unbedingt im Einzel spielen. Eine Begegnung besteht aus 7 Spielen. Gespielt wird nach den Wettkampfbedingungen des DBV (siehe Punkt 1).
    Gespielt werden zwei Gewinnsätze bis 21, bei Gleichstand von 20:20 wird so lange gespielt, bis ein Vorsprung von zwei Punkten (22:20, 23:21) erreicht ist (maximal bis 30). In der Vorrunde werden zwei Gewinnsätze bis 15 (Kurzsätze) gespielt. Im dritten entscheidenden Satz wird bei Gleichstand von 14:14 so lange gespielt, bis ein Vorsprung von zwei Punkten (16:14, 17:15...) erreicht ist (maximal bis 20).
    Für die Platzierung bei Gruppenspielen gelten folgende Kriterien in nachstehender Reihenfolge:

    a)      Punktdifferenz (Anzahl der gewonnenen Begegnungen)
    b)      Spieldifferenz
    c)      Satzdifferenz
    d)      Spielpunktdifferenz
    e)      direkter Vergleich der beiden punktgleichen Mannschaften

  5. In der Regel werden keine Schiedsrichter*innen eingesetzt. Die Spieler*innen üben die Schiedsrichterfunktion selbst aus. An der Wettkampfstätte muss ständig ein(e) Oberschiedsrichter(in) anwesend sein.
     
  6. Die Bälle werden vom Ausrichter gestellt. Beim Bundesfinale wird mit Naturfederbällen gespielt, die vom Deutschen Badminton-Verband festgelegt werden.

Ergebnisdienst

Beim Ergebnisdienst werden in der Finalwoche die einzelnen Ergebnisse der Wettkämpfe zusammengetragen, ausgewertet und dann direkt im Internet unter http://www.sport-pol-online.de/jtfo/badminton/ veröffentlicht. In der Finalwoche können so alle Eltern, Verwandten, Bekannte und Freunde immer die aktuellsten Ergebnisse und Zwischenstände ihrer Schulmannschaften im Internet einsehen.
Neben den aktuellen Ergebnissen gibt es auch ein Ergebnisarchiv, das alle Ergebnisse ab dem Jahr 2005 enthält.



Trainingstipps

Turnierformen für Sportunterricht und Training (1)

Tipps für Sportlehrerinnen und -lehrer von Klaus-Dieter Lemke, Schulsportreferent des DBV (zusammengefasst aus der Broschüre "Badminton in der Schule") 

Der Wettkampfgedanke vermittelt den Schülern eine Anzahl von wesentlichen Erfahrungen.
Im schulischen Bereich sollte man jedoch negative Begleiterscheinungen wie zum Beispiel die Frustration des Leistungsschwächeren so gut es geht verhindern. Dies erreicht man, wenn folgende Regelungen berücksichtigt werden:

  • Wettkämpfe können in voneinander getrennten leistungshomogenen Gruppen durchgeführt werden, oder das Turniersystem gestaltet die Paarungen immer leistungshomogener.
  • Handicaps für stärkere Schüler in Form von Punktevorgaben für die Gegner können unterschiedliche Leistungsniveaus ausgleichen. -  Bei der Zusammenstellung von Doppelpaaren oder Mannschaften können Leistungsschwächere den Stärkeren zugeordnet werden.
  • Nach Möglichkeit sollte „gesetzt“ werden, d.h., dass die vermutlich stärksten Spieler nicht sofort gegeneinander spielen müssen. 

 

Speziell für die Schule sollten Turnierformen gewählt werden, die zeitlich genau zu berechnen sind, eine relativ kurze Turnierdauer zulassen und allen Schülern eine intensive Beteiligung ermöglichen.
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über  Vor- und Nachteile unterschiedlicher Turnierformen (Tabellenansicht). 

BADMINTON IN DER SCHULE

© JTFO /sampics

Wer an weiteren Informationen zum Thema Badminton in der Schule interessiert ist, sollte sich die Schulsportbroschüre des Deutschen Badminton-Verbandes bestellen: Badminton in der Schule, Eine Informationsmappe für Lehrerinnen und Lehrer. Alles über Technik, Taktik und Training, 78 Seiten mit vielen Übungs- und Spielformen.

Zu beziehen über:  
Meyer & Meyer Fachverlag & Buchhandel GmbH, Von-Coels-Str. 390, 52080 Aachen. Tel.: 0241 / 95810-13, Fax: 95810-10. E-Mail: vertrieb@remove-this.m-m-sports.com.
Preis: 5,50 Euro. Hinzu kommen - unabhängig von der bestellten Anzahl - 3 Euro für Versand.


Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Turnierformen:

Nr. 1: Jeder gegen jeden

Nach festgelegter Reihenfolge spielt jeder gegen jeden. Die Namen werden auf den vorbereiteten Formularen eingetragen, wobei jeder Name einer Nummer zugeordnet wird. Da dieses System sehr zeitaufwendig ist, empfiehlt es sich, besser mehrere kleine Gruppen als eine große Gruppe zu bilden. Die Anzahl der Gesamtspiele einer Gruppe mit n Teilnehmern kann nach der Formel  n (n-1) : 2  schnell berechnet werden.
Beispiel:  8 Teilnehmer:  8 (8-1) : 2 = 28 Spiele;auf 4 Feldern = 7 Runden = 20 min. x 7 = 140 min. Gesamtdauer des Turnieres. Um Zeit zu gewinnen, ist es möglich, nur einen Satz mit 15 (Jungen) bzw. 11 Punkten (Mädchen) oder einen Langsatz mit 21 Punkten bzw. zwei mit 9 Punkten zu spielen. 

Nr. 2: K.O.-System

Nr. 3: Doppel-K.O.-System

Diese Turnierform ähnelt dem K.O.-System, jedoch scheidet hier ein Spieler erst nach der zweiten Niederlage aus. Wenn ein Spiel in der Hauptrunde verloren wird, spielt man in der Trostrunde (Verliererseite) weiter und kann noch Turniersieger werden. Ein Nachteil besteht darin, dass sich das Turnier gegen Ende stark in die Länge zieht. Bei 16 Teilnehmern müssen manche Schüler bis zu 9 Spiele absolvieren, was natürlich längere Pausen bedingt. 

Nr. 4: Ranglistensystem

Nr. 5: K.O.-Pool-System

Nr. 6: Gruppen-K.O.-System

Nr. 7: Kaiserspiel

Die Rangfolge der Schüler/innen lässt sich am Ende des Turnieres daran ablesen, auf welchem Feld sie spielen. Die Felder sind fortlaufend nummeriert, wobei der Sieger des Spiels auf Feld Nr. 1 am Schluss Gesamtsieger („Kaiser“) ist. Entsprechend wird die Platzierung der anderen Teilnehmer weitergezählt: Verlierer auf Feld Nr. 1 ist Zweiter, Sieger auf Feld Nr. 2 ist Dritter usw. Wer gewinnt, wechselt jeweils zum Feld mit der niedrigeren Nummer (nach oben), wer verliert zum Feld mit der höheren Nummer (nach unten).
Einige Regeln sollten beim Kaiserspiel beachtet werden: 

  • Die Schüler werden zu Beginn nach Spielstärke verteilt: Die Schwächsten beginnen auf Feld   Nr. 1, die Stärksten auf Feld Nr. 8.
  • Wenn mehr Spieler als Plätze auf den Feldern vorhanden sind, sind die besseren Spieler zu Beginn Reservespieler (R 1-4). Damit ist gewährleistet, dass auch die Schwächeren lange im Turnier bleiben.
  • Eine Runde wird jeweils auf Zeit gespielt, d.h. auf ein Zeichen beginnen und enden die Spiele gemeinsam. Bei unentschiedenem Spielstand wird bis zum nächsten Punkt weitergespielt. Durch diese Zeitbegrenzung lässt sich die Turnierlänge sehr gut organisieren.
  • Insgesamt darf das Turnier nicht zu lange dauern, zumal es langweilig wird, wenn die Spieler pendeln und immer gegen dieselben Gegner antreten müssen. Man wartet, bis die Spielstärksten sich von unten bis zur „Kaiserposition“ hochgearbeitet haben.  

Angebote des Sportverbandes für die Schulen

Beschreibung der bundesweiten Schulsportaktion "Mach mit-spiel dich fit!"

  • es wird ein Einzelturnier in einer oder mehreren Klassen des jeweiligen Schuljahrgangs,getrennt nach Mädchen und Jungen, durchgeführt
  • anschließend kann eine Siegerin/ein Sieger für die jeweilige Jahrgangsstufe ermittelt werden
  • die Aktion kann im gesamten laufenden Schuljahr durchgeführt werden über die Art und Weise der Turnierdurchführung entscheidet die Lehrkraft
  • das Turnier bleibt auf die einzelne Schule begrenzt
  • Lehrerinnen/Lehrer finden auf unserer Internetseite eine Broschüre zu schulrelevanten Themen/Problemstellungen

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