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Schwimmen

Wasser ist ein Element des Lebens – und Schwimmen deshalb ein Teil der menschlichen Kultur. Schwimmen zu können, fördert die Gemeinschaft, bewahrt die Gesundheit jedes Einzelnen und kann sie im Rehabilitationsprozess neu schenken. Als Sportorganisation ist der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) der Kompetenzträger, der das Schwimmen vom Säugling bis ins hohe Alter anbietet und ermöglicht.
Die sechs Fachsparten „Schwimmen“, „Wasserball“, „Wasserspringen“, „Synchronschwimmen“, „Mastersport“ und „Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport“ sowie die „dsv-jugend“ bilden das verbandliche Fundament. Mit den Disziplinen Schwimmen, Wasserspringen, Wasserball und Synchronschwimmen repräsentiert der DSV gleich vier olympische Sportarten.

Dabei steht insbesondere die Kernsportart Schwimmen mit den Teildisziplinen Brustschwimmen, Rückenschwimmen, Schmetterlingsschwimmen und Freistilschwimmen stark im Focus der Medien und der Öffentlichkeit. Bei internationalen Großveranstaltungen erweisen sich die Schwimmwettbewerbe als Zuschauermagneten für alle Altersgruppen.

Seit der Gründung von JTFO gehört das Schwimmen zum Wettkampfprogramm. Auch beim ersten Bundesfinale von JTFP 2010 in Kamen-Kaiserau gehörten die Schwimmwettkämpfe zum Programm.
Der Bewegungsraum Wasser erschließt sich dem Menschen nicht von allein. Die besonderen physikalischen Bedingungen, die der Mensch beim Eintauchen ins Wasser erfährt, lernt er in den Vereinen des DSV zu bewältigen. Kurse zur Wassergewöhnung und zum Schwimmen lernen vermitteln bereits Kindern im Vorschulalter Auf- und Vortriebserfahrungen. Die Mädchen und Jungen lernen spielerisch, gleichzeitig die Widerstände des Wassers zu überwinden und zu nutzen. Im Kurs paaren sich positive Bewegungserlebnisse mit anwachsender Sicherheit und dem Schutz vor Ertrinkungsunfällen.

Die im Schwimmsport erworbenen Schwimmabzeichen produzieren zusätzliche Erfolgserlebnisse und motivieren zahlreiche Kinder zum Verbleib im Verein und zur Optimierung der eigenen Leistungsfähigkeit.
Zusätzlich unterstützt der DSV die Sportlehrkräfte an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Zusammen mit der Kommission Sport der KMK reicht der DSV seine Erfahrungen im Schwimmunterricht an die Lehrkräfte der Grundschulen weiter.

Die Teildisziplinen des Wasserspringens und Synchronschwimmens fördern die ästhetischen Talente junger Athletinnen und Athleten und beim Wasserball sind neben den motorischen Anforderungen auch soziale Kompetenzen gefragt. Somit hat der DSV für alle Kinder ein passendes Bewegungsangebot, dass diese weit über den Prozess des Erwachsenwerdens ausüben können.

Neu im Portfolio des DSV sind die Übungen der Aquafitness. Mit und ohne musikalische Unterstützung können Menschen hier gemeinsam Bewegungsformen erlernen und ausüben. Diese ermöglichen ihnen neue Erfahrungen und trainieren Muskelgruppen, die bisher eventuell weniger gefordert waren. So ist der DSV zwar über 130 Jahre alt, sein Aktionsfeld aber ein immer währender Jungbrunnen.


ANSPRECHPARTNER

Harald Wolf
Telefon-Nr.: 0421/483159
E-Mail: harald-wolf@remove-this.gmx.de

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WICHTIGE TERMINE 2018

HERBSTFINALE

23. bis 27. September 2018
in Berlin

Meldeschluss: 30. Juli 2018
Vorabmeldung: 15. Juni 2018

Informationen zum Wettbewerb

Wettbewerbe (Schuljahr 2017/2018)

Standardprogramm (führt zum Bundesfinale)

Wettkampf III Jungen und Mädchen  (Jahrgänge 2003 - 2006)

  • 50 m Rücken
  • 50 m Freistil
  • 4 x 50 m Lagenstaffel
  • 50 m Brust
  • 8 x 50 m Freistilstaffel 

Wettkampf IV Jungen und Mädchen (Jahrgänge 2005 - 2008)

  • 6 x 25 m Freistilstaffel
  • 6 x 25 m Beinschlagstaffel
  • 4 x 25 m Brust
  • 6 x 25 m Koordinationsstaffel
  • 10 Min. Mannschaftsdauerschwimmen

Ergänzungsprogramm (führt nicht zum Bundesfinale)

  • Wettkampf I Jungen:     Jahrgänge 1999 - 2002
  • Wettkampf I Mädchen:  Jahrgänge 1999 - 2002
  • Wettkampf II Jungen:    Jahrgänge 2001 - 2004
  • Wettkampf II Mädchen: Jahrgänge 2001 - 2004

Allgemeine Bestimmungen

  1. Die Wettkämpfe werden – soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach den Wettkampfbestimmungen des Deutschen Schwimm-Verbandes ausgetragen. Die Wettkampfbestimmungen können auf den Internetseiten des Deutschen Schwimm-Verbandes eingesehen werden (www.dsv.de).

  2. Eine Mannschaft besteht aus maximal 9 Schülern/Schülerinnen im Wettkampf III bzw. 8 im Wettkampf IV.

  3. In der Wettkampfklasse III werden in den Einzeldisziplinen Freistil und Brust je Mannschaft drei, in der Einzeldisziplin Rücken werden zwei Schüler/innen gewertet. Startberechtigt ist in jeder Einzeldisziplin jeweils eine Schülerin/ein Schüler mehr als gewertet wird.
    Ein Schüler/eine Schülerin darf höchstens in drei Disziplinen (einschließlich der Staffel) eingesetzt werden.
    In jeder Staffeldisziplin kann nur jeweils eine Staffel starten.
    Eine disqualifizierte Staffel kann in geänderter Mannschaftsaufstellung bezüglich der disqualifizierten Staffelteilnehmerin/des Staffelteilnehmers einmal nachschwimmen. Beim Austausch ist die Regel maximal drei Starts pro Schüler/in anzuwenden. Das Nachschwimmen erfolgt im Anschluss an den letzten Wettkampf. Wird die nachschwimmende oder eine weitere Staffelmannschaft der gleichen Schulmannschaft disqualifiziert, scheidet die Mannschaft aus.

  4. In der Wettkampfklasse IV entfallen die Einzeldisziplinen. Es kommen nur Mannschaftschaftswettbewerbe in die Wertung. Eine Schülerin/ein Schüler darf höchstens in vier Disziplinen eingesetzt werden.
    Eine disqualifizierte Staffel kann in geänderter Mannschaftsaufstellung bezüglich der disqualifizierten Staffelteilnehmerin/des Staffelteilnehmers einmal nachschwimmen. Das Nachschwimmen erfolgt im Anschluss an den letzten Wettkampf. Wird die nachschwimmende oder eine weitere Staffelmannschaft der gleichen Schulmannschaft disqualifiziert, scheidet die Mannschaft aus. Bei Austausch ist die Regel maximal vier Starts pro Schüler/in anzuwenden.

  5. In der Wettkampfklasse III wird das Wettkampfergebnis durch die Addition der Wertungszeiten ermittelt.
    In der Wettkampfklasse IV wird das Wettkampfergebnis wie folgt ermittelt:
    durch die Addition der in den einzelnen Teilwettkämpfen (1-4) erreichten Zeiten, abzüglich der erzielten Bonussekunden in Teilwettkampf 5. Sieger ist die Mannschaft mit der niedrigsten Gesamtzeit.

  6. Die Einzelleistungen in der Wettkampfklasse III können in die Verbandsbestenlisten aufgenommen werden, wenn die Schülerin/der Schüler über eine ID-Nummer beim DSV registriert ist. Die ID-Nummer ist bei der Meldung mit anzugeben.
    Es können nur solche Wettkampfergebnisse gewertet werden, die im direkten Vergleich mit mindestens einer Mannschaft einer anderen Schule bzw. im Alleingang vor einem Kampfgericht, in dem die teilnehmende Schule nicht vertreten sein darf, erzielt wurden. 

  7. Beim Bundesfinale in Berlin steht ein 25-m-Becken mit elektronischer Zeitmessanlage zur Verfügung. 

Nähere Informationen zu Zielen, Funktion, Wettkampfprogramm, Durchführungsbestimmungen, Wertung sowie Organisations- und Wettkampfbestimmungen können der sportartspezifischen Konzeption des Deutschen Schwimm-Verbandes zu WK IV (Stand: 08.10.2009) entnommen werden.

JTFO-Ergebnisdienst

Beim Ergebnisdienst der Organisationsleitung Berlin werden in der Finalwoche die einzelnen Ergebnisse der Wettkämpfe zusammengetragen, ausgewertet und dann direkt im Internet unter http://www.sport-pol-online.de/jtfo/schwimmen/ veröffentlicht. In der Finalwoche können so alle Eltern, Verwandten, Bekannte und Freunde immer die aktuellsten Ergebnisse und Zwischenstände ihrer Schulmannschaften im Internet einsehen.
Neben den aktuellen Ergebnissen gibt es auch ein Ergebnisarchiv, das alle Ergebnisse ab dem Jahr 2005 enthält.


Fotogalerie


Talentwettbewerb Schwimmen

Wettkampf V Jungen/Mädchen

Der Talentwettbewerb der WK IV im Schwimmen gehört ab dem Schuljahr 2010/2011 zum Standardprogramm von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA.

Dieser Wettbewerb ist auch für Grundschulen bis Klasse 4 (Wettkampfklasse V) geeignet.

 

Wettkampf V Jungen/Mädchen

Der Talentwettbewerb im Schwimmen soll die Schüler dazu führen, ihr sportliches Talent in der Sportart Schwimmen zu erkennen und sie zu motivieren, einen sportlich orientierten Schwimmsport  zu betreiben.
Die Besonderheiten des Schwimmsports spielen dabei eine entscheidende Rolle:

 

  • Das Schwimmen ist an die Gegebenheiten der Schwimmstätte gebunden.
  • Entwicklungspsychologisch ist es sinnvoll, den Talentwettbewerb als Mannschaftswettkampf zu gestalten. Der Mannschaftswettkampf führt zur Leistungsidentifikation aller Teilnehmer.
  • Das Delfinschwimmen sollte nicht in diesen Wettbewerb eingebaut werden.

Die Durchführung des Talentwettbewerbs im Schwimmen wird von drei Grundzielen bestimmt:

  1. Förderung von vielseitigen Bewegungsformen im Wasser in Koordination mit der Atmung
  2. Förderung der Grundtechniken im Rücken-, Brust- und Kraulschwimmen
  3. Förderung der Motivation zum sportgerechten Schwimmen verbunden mit dem Willen zur Leistung.

Die Übungsreihen für den Talentwettbewerb sind in die Unterrichtsstunden des Schulschwimmens so einzubauen, dass sie von der Gruppe der geübten Schulschwimmer in ständiger Wiederholung durchgeführt werden. Sie werden zu einem Teil des Schulschwimmunterrichts. Der eigentliche Wettkampf wird zum Motivationsziel und zum Leistungstest.

Wettkampfprogramm

Der Wettkampf besteht aus Staffeln und einem Mannschaftsdauerschwimmen:

  • 6 x 25 m  Freistilstaffel, im Wechsel 3 x in Bauchlage und 3 x in Rückenlage
  • 6 x 25 m  Beinschlagstaffel, im Wechsel 3 x  Wechselbeinschlag in Bauchlage mit Brett und  3 x Rückenwechselbeinschlag mit Brett
  • 4 x 25 m  Brustschwimmstaffel
  • 6 x 25 m  Koordinationsstaffel: im Wechsel 3 x in Bauchlage Brustschwimmarmbewegung mit kontinuierlichem Wechselbeinschlag und 3 x in Rückenlage seitengleiche Rückenschwimmarmbewegung mit kontinuierlichem Brustschwimmbeinschlag
  • 10 Minuten Mannschaftsdauerschwimmen (6 Teilnehmer/-innen pro Mannschaft) auf einer Bahn (Schwimmtechnik beliebig, kann auch gewechselt werden)

Wertung

Die Wertung erfolgt durch Addition der in den einzelnen Teilwettkämpfen (WK 1 – 4) erreichten Zeiten. Im Wettkampf 5 gibt es für jede vollständig geschwommene 25m eine Bonussekunden, die von der Gesamtzeit (Addition von WK 1 - 4) abgezogen wird (Empfehlung: Zeitnehmer und Wenderichter führen eine Strichliste). Sieger ist die Mannschaft mit der niedrigsten Zeit (bei Beachtung von evtl. Strafsekunden in der Koordinationsstaffel). Bei Zeitgleichheit entscheidet die bessere Platzierung in der Koordinationsstaffel.

Durchführungsbestimmungen

Zu WK 1: Der Start erfolgt vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Erst wenn der Schwimmer in Bauchlage die Wand berührt hat, kann der nächste Schwimmer im Wasser vom Beckenrand aus (Hände am Beckenrand) oder Hände an den Griffen des Startblockes (falls vorhanden) in der Rückenlage starten. Der nachfolgende Schwimmer in der Bauchlage startet erst vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens), wenn der Schwimmer in der Rückenlage die Wand berührt hat. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

Zu WK 2: Gestartet wird mit 25m Wechselbeinschlag in Bauchlage mit Brett. Der Schwimmer startet im Wasser vom Beckenrand mit dem Schwimmbrett in einer Hand und mit der anderen Hand am Beckenrand. Der zweite Schwimmer schwimmt 25m Wechselbeinschlag in Rückenlage mit Brett. Er startet im Wasser mit seinem Brett und einer Hand am Beckenrand erst dann, wenn der Schwimmende/Ankommende die Wand mit einer Hand berührt hat. Der Abstoß vom Beckenrand erfolgt in Rückenlage mit dem Brett in den Händen. Auf allen 25m Strecken wird das Brett mit beiden Händen festgehalten. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

Zu WK 3: Sportgerechtes Brustschwimmen wird gefordert. Der Start erfolgt vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Beim Wechsel und Zielanschlag muss mit beiden Händen gleichzeitig angeschlagen werden. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

Zu WK 4: Der Start erfolgt vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Nach dem Start kann der Schwimmer gleiten (Brusttauchzug und Delphinkick sind nicht erlaubt) und muss dann sofort die Koordinationsübung (Brustarme mit Kraulbeinen) ausführen. Erst wenn der Schwimmende die Wand mit beiden Händen gleichzeitig berührt hat, kann der nächste Schwimmer im Wasser vom Beckenrand aus (Hände am Beckenrand) oder Hände an den Griffen des Startblockes (falls vorhanden) in der Rückenlage die Koordinationsübung (Rückengleichschlag mit Brustbeinen) starten. Der nächste Schwimmer startet in Bauchlage vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Bei Verstößen gegen die zu schwimmende Koordination werden gegen den betroffenen Schwimmer 5 Strafsekunden verhängt, die zur Endzeit der geschwommenen Staffelzeit addiert werden. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

Zu WK 5: Jede Mannschaft schwimmt auf einer Bahn mit 6 Schwimmern. Es werden  nur vollständig geschwommene 25m gezählt. Bei Abpfiff zählen die Schwimmer auf der Strecke nicht mehr. Die Mannschaft startet vom Beckenrand (außerhalb) gemeinsam oder kurz aufeinander folgend, wobei die Zeit mit dem Startsignal läuft.

Organisations- und Wettkampfbestimmungen

  1. Für die Durchführung der Wettkämpfe gelten die Wettkampfbestimmungen des DSV, sofern in den Ausschreibungen der einzelnen Bundesländer nichts anderes festgelegt ist.
  2. Zugelassen sind Mädchen- und Jungenmannschaften.
  3. Eine Mannschaft besteht aus maximal 8 (7+1) Schülern.
  4. 4. Es sind nur 4 Starts pro Schüler zugelassen.
  5. Eine disqualifizierte Staffel einer Mannschaft kann in geänderter Besetzung und unter Beachtung der Regelungen in Ziffer 4 nachschwimmen. Das Nachschwimmen erfolgt im Anschluss an den letzten Wettkampf. Wird die nachschwimmende oder eine weitere Staffelmannschaft der gleichen Schulmannschaft disqualifiziert, scheidet die Mannschaft aus.
  6. Bei Jugend trainiert für Olympia Schwimmwettkämpfen wird die Zweistartregel angewandt.

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