Sportarten JTFO
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Ski Alpin

Der Deutsche Skiverband (DSV) ist der erfolgreichste Wintersportverband im DOSB und bei JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA mit den Disziplinen Ski Alpin, Skilanglauf und Skisprung vertreten. Der Schulsportwettbewerb JTFO ist nicht nur fester Bestandteil des DSV-Nachwuchsprojektes „Auf die Plätze, fertig,…Ski!“, sondern auch in den langfristigen Leistungsaufbau der einzelnen Disziplinen integriert. Mit der Teilnahme an JTFO will der DSV zur Verankerung der Skisportarten im Setting Schule beitragen und seinen Nachwuchsathleten die Möglichkeit geben, sich an ihrer Schule in „ihrer“ Disziplin beweisen zu können.

Für die Weiterentwicklung der Bundesfinalveranstaltung Winter hat der DSV erfolgreich die DSV-Schulsportkommission installiert und berät regelmäßig mit Vertretern der Länder und der Deutschen Schulsportstiftung über immer neue Aspekte in den Wettkampfformaten. Jahr für Jahr eine Vielzahl der Kinder in den JTFO-Bewerben auf Regional- und Länderebene auf die Ski zu stellen und beim Bundesfinale die Besten im Sinne einer Talentsichtung zusammen zu holen ist dabei das langfristige Ziel.

Weitere Informationen: https://www.deutscherskiverband.de/


ANSPRECHPARTNER

Sandra Biberger
Telefon-Nr.: 089/85790224
E-Mail: sandra.biberger@remove-this.deutscherskiverband.de

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WICHTIGE TERMINE 2019

WINTERFINALE

17. bis 21. Februar 2019
in Nesselwang

Meldeschluss: 23. Januar 2019
Vorabmeldung: 30. November 2018

Informationen zum Wettbewerb

Wettbewerbe (Schuljahr 2018/2019)

Standardprogramm (führt zum Bundesfinale)

Wettkampf IV Jungen   (Jahrgänge 2006 - 2009)

  • Vielseitigkeitslauf
  • Parallelslalom

Wettkampf IV Mädchen (Jahrgänge 2006 - 2009)

  • Vielseitigkeitslauf
  • Parallelslalom

Ergänzungsprogramm (führt nicht zum Bundesfinale)

  • Wettkampf I   Jungen und Mädchen: Jahrgänge 2000 - 2003
  • Wettkampf II  Jungen und Mädchen: Jahrgänge 2002 - 2005
  • Wettkampf III Jungen und Mädchen: Jahrgänge 2004 - 2007

Allgemeine Bestimmungen

Die Wettkämpfe werden – soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach der Deutschen Wettkampfordnung für Ski Alpin (DWO, neueste Ausgabe) ausgetragen. Die DWO steht als Download im Internet unter:
www.deutscherskiverband.de/leistungssport_ski-alpin_regelwerk_de,355.html
Sofern es die Witterungslage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.

Startberechtigt sind die besten Schulmannschaften der Länder. Aus einem Land können auch mehrere Mannschaften starten. Für das Bundesfinale sind maximal 16 Mannschaften startberechtigt. Nach der Vorabmeldung stimmen die Deutschen Schulsportstiftung (DSSS) und der Deutschen Ski-Verband (DSV) mit den einzelnen Ländern die möglichen Startplätze ab. 

Austragungsmodus

1.    WK IV Mädchen / WK IV Jungen
Wettkampf IV Mädchen        Jahrgänge 2002 – 2005
Wettkampf IV Jungen           Jahrgänge 2002 – 2005
Eine Mannschaft im WK IV besteht aus 5 Schülerinnen bzw. 5 Schülern, die einer Schule angehören müssen. Im Rahmen des Winterfinales Ski Alpin finden zwei Wettkämpfe an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Am ersten Wettkampftag wird ein Vielseitigkeitslauf ausgetragen, am zweiten Tag ein Parallelslalom. In beiden Wettkämpfen gibt es ausschließlich eine Mannschaftswertung für Mädchen und Jungen und keine Einzelwertung.
Die Addition der beiden Teamwettkämpfe ergibt dann die Gesamtsieger sowie die Platzierten.
Alle fünf Teilnehmerinnen/Teilnehmer gehen in beiden Wettkämpfen an den Start.

2.    Vielseitigkeitslauf
2.1  Austragungsmodus

In einem Lauf sollten mehrere Elemente enthalten sein und optimal und attraktiv in das Gelände eingebaut werden, mit dem Ziel eine flüssige und fordernde Fahrt zu ermöglichen. Elemente sind z.B. vielseitige Geländeformen (Wellen, Dächer, Schanzen, Steilkurve, Mulde, etc), Rhythmusänderungen durch Vertikalkombinationen und verzögerte Schwünge sowie Änderungen von Schwungradien und Geschwindigkeit.

Technische Daten:

  • Höhendifferenz: 100-200 HM
  • 8 - 20 Slalom Richtungsänderungen und 5 - 15 Riesenslalom Richtungsänderungen, die Reihenfolge der SL und RS Passagen ist frei wählbar und dem Gelände anzupassen.
  • Bei Slalomtoren nur Kurzkipper oder RS Tore verwenden.
  • Torabstand SL Passage maximal 10 m (verzögerte Schwünge max. 13 m)
  • Torabstand RS Passage maximal 20 m (verzögerte Schwünge maximal 30 m)
  • Mindestens 1 Sprung

Trainingsläufe zum Kennenlernen der Elemente werden unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen zugelassen.

Startreihenfolge Vielseitigkeitslauf:
Die Mädchenmannschaften starten zuerst, dann die Jungenmannschaften. Die Reihenfolge der Teams wird ausgelost. Dabei fährt Fahrer/in 1 von Team 1, dann Fahrer/in 1 von Team 2, usw. Die Reihenfolge innerhalb der Teams wird vom Team festgelegt.

Für die Startreihenfolge gilt grundsätzlich Mädchen vor Jungen. Bei den Mädchen und Jungen wird nach Jahrgängen gefahren, d.h. die jüngeren Jahrgänge fahren vor den älteren. In den einzelnen Jahrgängen wird gelost.

2.2  Wertung Vielseitigkeitslauf
Der Vielseitigkeitslauf wird in drei Durchgängen ausgetragen. Die beiden schnellsten Zeiten jeder Läuferin/jedes Läufers werden gewertet (Modus „two best of three“). Damit hat jede Schulmannschaft 10 Zeiten in der Wertung. Hieraus werden die schnellsten sieben Zeiten addiert. Aus dieser Gesamtzeit ergeben sich die Platzierungen im Vielseitigkeitslauf.

3.       Parallelslalom
3.1     Austragungsmodus
Der Parallelslalom wird als Parallel-Bewerb mit Riesenslalom-Toren und -Flaggen mit einem Torabstand von ca. 10 m durchgeführt. Es werden 20-25 rhythmische Tore gesetzt, eine kindgerechte Schanze kann eingebaut werden.

Startreihenfolge Parallelslalom:
Anhand des Ergebnisses Vielseitigkeitslauf werden die Teams gesetzt. Die Teamgröße jeder Schulmannschaft beträgt fünf Teilnehmer/innen. Die Läufer der Mannschaft A treten einzeln gegen die Läufer der Mannschaft B an. Dabei bestimmt der Mannschaftsführer der Mannschaft A eine Reihung von 5 Läuferinnen bzw.  5 Läufern. Ebenso wird eine Reihung vom Mannschaftsführer des Team B aufgestellt. Danach fährt Team A gegen Team B nach folgendem Muster:

Team A Mädchen/Jungen 1 („blauer Kurs“)     –          Team B Mädchen/Jungen 1 („roter Kurs“)
Team A Mädchen/Jungen 2 („roter Kurs)        –          Team B Mädchen/Jungen 2 („blauer Kurs“)
Team A Mädchen/Jungen 3 („blauer Kurs“)     –          Team B Mädchen/Jungen 3 („roter Kurs“)
Team A Mädchen/Jungen 4 („roter Kurs“)       –          Team B Mädchen/Jungen 4 („blauer Kurs“)
Team A Mädchen/Jungen 5 („Los-Kurs“)         –          Team B Mädchen/Jungen 5 („Los-Kurs“)

Jeder Lauf zwischen zwei Wettkämpfer/innen besteht aus nur einem Durchgang, es wird kein Wechsel der Kurse durchgeführt. Am Start ist durch eine entsprechende technische Starteinrichtung oder durch einen Startrichter dafür zu sorgen, dass Fehlstarts vermieden werden.

3.2     Wertung Parallelslalom
Der Sieger eines Laufes erhält 1 Punkt für sein Team. D.h. insgesamt werden pro Teampaarung 5 Punkte vergeben. Bei Gleichstand eines Laufes erhalten beide Teams  je 0,5 Punkte. Bei Fehlstart eines Läufers geht der Punkt für den Wertungslauf an das korrekt startende Team.

Falls beide Wettkämpfer in irgendeinem Lauf stürzen, gewinnt derjenige, der das Ziel als erster erfolgreich passiert. Falls keiner der Wettkämpfer das Ziel erreicht, gewinnt das Team, dessen Wettkämpfer die längere Distanz zurückgelegt hat.

Der genaue Modus (Gruppenphase, Halbfinale, Finale, Jeder-gegen-Jeden) wird je nach Anzahl der Teams in der Mannschaftsführersitzung bestimmt. Es wird ein Modus vereinbart, in dem jedes Team mindestens dreimal gegen ein anders Team antritt.

Die Gesamtzahl der erreichten Punkte ergibt das Siegerteam und die Platzierten im Parallelslalom.

4.       Gesamtwertung Ski Alpin
Die Teams erhalten gemäß ihrer Platzierung in jedem der beiden Bewerbe (Vielseitigkeitslauf und Parallelslalom) Punkte nach dem Modus des DSV Schülercups:

1. Rang  100 Punkte        2. Rang 80 Punkte       3. Rang 60 Punkte       4. Rang 48 Punkte      
5. Rang   44 Punkte        6. Rang 40 Punkte        7. Rang 36 Punkte       8. Rang 32 Punkte      
9. Rang   28 Punkte      10. Rang 24 Punkte      11. Rang 22 Punkte      12. Rang 20 Punkte    
13. Rang 18 Punkte      14. Rang 16 Punkte      15. Rang 14 Punkte      16. Rang 12 Punkte

Das Team mit der höchsten Gesamtpunktzahl ist das Siegerteam. Bei Gleichstand entscheidet die beste Einzelzeit der jeweiligen Mannschaft im Vielseitigkeitslauf.

5.       Ausrüstung
Alpinski, Helm und Rückenprotektor sind Pflicht. Beide Wettbewerbe müssen mit einem Ski gefahren werden.

Ergebnisdienst

Beim Ergebnisdienst werden in der Finalwoche die einzelnen Ergebnisse der Wettkämpfe zusammengetragen, ausgewertet und dann direkt im Internet unter http://www.sport-pol-online.de/jtfo/skialpin/ veröffentlicht. In der Finalwoche können so alle Eltern, Verwandten, Bekannte und Freunde immer die aktuellsten Ergebnisse und Zwischenstände ihrer Schulmannschaften im Internet einsehen.
Neben den aktuellen Ergebnissen gibt es auch ein Ergebnisarchiv, das alle Ergebnisse ab dem Jahr 2005 enthält.


Angebote des Sportverbandes für die Schulen

WintersportSCHULE.de

"Mehr Wintersport an Schulen!" - Diese Forderung stellen der Deutsche Skilehrerverband (DSLV), der Deutsche Skiverband (DSV) und der Snowboard Verband Deutschland (SVD), die mit Sorge den Rückgang von Wintersport-Angeboten an Schulen beobachten. Um der Forderung Taten folgen zu lassen haben sich die drei Wintersport-Verbände zu der Kampagne „Dein Winter. Dein Sport.“ zusammengeschlossen und gemeinsam mit der Stiftung für Sicherheit im Skisport die deutschlandweit erste Online-Plattform für den Wintersport an Schulen ins Leben gerufen: die „WintersportSCHULE“.

Die Online-Plattform WintersportSCHULE ist Impulsgeber, Anleitung und Stoffsammlung für eine saisonal übergreifende Ausbildung für Kinder und Jugendliche im Wintersport an der Schule. Das Portal richtet sich an LehrerInnen und SchülerInnen, die sich integrativ mit Lehrmaterialien für den Wintersportunterricht beschäftigen wollen sowie Organisationshilfen zur Vorbereitung und Durchführung von Wintersporttagen, Materialbeschaffung, rechtliche Hinweise und Sicherheitsmaßnahmen benötigen.

DSV-Kooperationen Schule & Verein

Mit den zertifizierten DSV-Kooperationen Schule & Verein fördert der Deutsche Skiverband gezielt die Zusammenarbeit von Schulen und Vereinen, mit dem Ziel, Kinder für den Schneesport zu begeistern. Das kann sowohl in schneenahen als auch in schneefernen Regionen unter Einbezug ganzjähriger Programme geschehen (Skisport, Skigymnastik, Ski-Inline, Skiroller etc.). Die Art und Weise der Zusammenarbeit ist abhängig von den jeweiligen individuellen Voraussetzungen und kann von einem Zusatzangebot für Schüler abends im Verein bis hin zu einer festen Installation eines Ganztagesangebotes an der Schule reichen.

Zertifizierte DSV-Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen gibt es seit 2010. Diese sind im DSV-Nachwuchsprojekt verankert, welches mit der Deutschen Schulsportstiftung und der Kommission Sport der Kultusministerkonferenz zwei Förderer aus dem Schulsektor an seiner Seite hat.

Weitere Informationen:  https://www.deutscherskiverband.de

Get your ticket2nature!

Lehrer, Schulleiter, Vereinstrainer und Schüler zwischen 10 und 15 Jahren aufgepasst: Ihr möchtet raus in die Natur und sportlich aktiv sein?
 
ticket2nature bietet Eurer Klasse oder Eurem Team die Möglichkeit, eine Woche im Sommer oder Winter in der Natur sportlich unterwegs zu sein. Doch Vorsicht! Wer die Natur nutzt oder sich in ihr aufhält, sollte sich Gedanken machen: Welchen Einfluss nimmt der Mensch auf seine Umwelt? Was ist o.k. und was nicht? Diese Fragen wollen wir zusammen lösen.
 
Erlebt eine unvergessliche Woche in einem unserer ticket2nature Camps im Sauerland, Schwarzwald oder Thüringer Wald
und informiert Euch über alles Weitere unter https://www.ticket2nature.de/

Lehrer Aus- und Fortbildung

Neben zahlreichen Aus- und Fortbildungen auf Landesskiverbandsebene, die speziell an die Möglichkeiten und Bedürfnisse von Lehrern angepasst sind, bietet der Deutsche Skiverband eine zentrale Fortbildung für Lehrer in seinen DSV-Kooperationen Schule & Verein an. Neben der Verlängerung der Lizenz nutzen die Lehrer dieses Wochenende, um sich mit skisportspezifischen Themen Ihrer Schüler auseinanderzusetzen und nehmen Tipps & Tricks für ein schneesportliches Angebot an Ihrer Schule mit nach Hause.

 



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