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Immer der Höhepunkt im Jahr - Interview Johannes Herrmann

Johannes Herrmann arbeitet sei 15 Jahren an der Carl-von-Weinberg-Schule in Frankfurt. Die integrierte Gesamtschule mit Oberstufe ist eine Eliteschule des Sports, die regelmäßig an den Bundesfinals von Jugend trainiert für Olympia und Jugend trainiert für Paralympics teilnimmt. Herrmann, den alle nur Jo nennen, ist mehr als zwölfmal mit seinen Tischtennis-Teams in Berlin beim Bundesfinale gewesen. Dreimal haben sich seine Schützlinge für die ISF-Schul-Weltmeisterschaft qualifiziert, einmal holten sie dabei Bronze. Für den 45-Jährigen ist Jugend trainiert für Olympia & Paralympics mehr als nur ein Schulwettbewerb. Warum „Jugend trainiert“ so wichtig ist, hat er uns im Interview verraten. Um 07:30 Uhr beim Frühtraining seiner Schützlinge:

 

Porträt Johannes Herrmann

Johannes, welche Rolle spielt Jugend trainiert für Olympia an Deiner Schule?

Jugend trainiert für Olympia ist immer wieder ein Höhepunkt für uns. Wir sind eine Sportschule, und deswegen hat JTFO für uns eine große Bedeutung. Für die Schüler ist es ein tolles Erlebnis, und wir sehen das als ganzheitliches Konzept. Neben dem Sport gibt es auch noch andere Werte, die wichtig sind: Teamgeist, Zusammengehörigkeit und Fairness. Wenn man eine Woche gemeinsam unterwegs ist, kann man so was besser erleben als wenn man nur am Wochenende, zum Beispiel bei einer Deutschen Meisterschaft, zusammen ist. Deswegen finde ich Jugend trainiert für Olympia so wertvoll für uns.

Warum lohnt es sich als Lehrer, sich bei „Jugend trainiert“ zu engagieren?

Die Vorbereitungen auf diese Veranstaltung sind immens. Alles muss geplant werden, zum Beispiel, welche Schüler fahren mit, die Bekleidung etc. Aber der Spaß überwiegt gegenüber dem Stress, das alles vorzubereiten.

Warum lohnt es sich für die Schule, bei „Jugend trainiert“ dabei zu sein?

Es ist einfach wichtig für die Schule, eine Prestige-Frage. Gerade für eine Sportschule wie unsere. Auch wir kämpfen um Schülerzahlen und können uns so positionieren. Wir sind auch so in den Medien präsent – dank der Bundesfinals. Das hilft ungemein, zumal wir in Berlin immer sehr erfolgreich sind.

Ergänzen sie bitte den Satz: „Jugend trainiert“ ist cool, weil...?

... wir den Athleten bei diesen Veranstaltungen ganzheitlich fordern und fördern.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Timo Michael.


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