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50 Jahre – 50 Orte | Werner-Aßmann-Halle Eisenach: Eine Spielstätte mit Tradition

In Eisenach gibt es seit ca. 100 Jahren einen sehr aktiven Handballsport. Die Werner-Aßmann-Halle ist das Herzstück des Hallensports in Eisenach und Heimspielstätte des Handball-Zweitligisten ThSV Eisenach.

 

Beim diesjährigen Handball-Landesfinale der Jungen der WK II am 03. März 2020 wurde dieser honorigen Spielstätte eine besondere Ehrung zuteil. Die nach dem ehemaligen Handballer und Lehrer Werner Aßmann benannte Halle erhielt die Jubiläumsplakette von „Jugend trainiert“. 50 ausgewählte Orte in ganz Deutschland werden mit dieser Auszeichnung bedacht – die Werner-Aßmann-Halle Eisenach gehört dazu.

Die Ehrung wurde von Stephan Berner (Thüringer Ministerium für Jugend, Bildung und Sport) durchgeführt. Als Vertreter der Stadt Eisenach nahmen Claus Zuschlag (Abteilungsleiter Gebäudemanagement, Amt für Tiefbau und Grünflächen) und Diana Zimmermann (Amt für Infrastruktur, Sachgebiet Sportstätten) die Ehrenplakette entgegen. Mit der Auszeichnung wurde den zahlreichen Veranstaltungen des größten Schulsportwettbewerbes im Land Rechnung getragen. 

Die angereisten Sieger der fünf Schulamtsfinals kämpften in der Spielstätte des Handball-Zweitligisten um die begehrten Tickets für das Bundesfinale in Berlin. Ein spannendes und recht ausgeglichenes Turnier der Schulmannschaften der Edith-Stein-Schule Erfurt, der Staatlichen Regelschule Wartburg-Schule Eisenach, dem Staatlichen Herder-Gymnasium Nordhausen, der Staatlichen Regelschule Breitungen und des Staatlichen Osterlandgymnasiums Gera brachte am Ende die Edith-Stein-Schule mit acht Punkten als Sieger hervor. Überraschend hatten die Erfurter die favorisierten Eisenacher mit 8:7 geschlagen und so den Grundstein für den Erfolg beim Landesfinale gelegt. Es folgten drei Mannschaften, die mit 4:4 Punkten eine ausgeglichene Bilanz aufwiesen. Die Mannschaft aus Gera belegte mit zwei Punkten den fünften Platz.

Die Siegerehrung wurde von zwei Handballern des ThSV, Adrian Wöhler und Yoav Lum-broso, der israelischer Nationalspieler ist, durchgeführt. Adrian Wöhler hatte einst selbst an Jugend trainiert für Olympia teilgenommen. Er schilderte kurz seine Eindrücke aus der Schulzeit beim Bundesfinale und konnte den Schülern so zusätzliche Motivation mit auf den Weg geben.

Endergebnis:
1. Platz Edith-Stein-Schule Erfurt 
2. Platz Staatliche Regelschule Wartburg-Schule Eisenach 
3. Platz Staatliches Herder-Gymnasium Nordhausen 
4. Platz Staatliche Regelschule Breitungen 
5. Platz Staatliches Osterlandgymnasium Gera

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