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Auf die Bretter, fertig, los!

Weil – vom Spitzensport einmal abgesehen – coronabedingt in diesem Winter keine „normalen“ Skilanglaufwettbewerbe stattfinden können, hat sich der Deutsche Skiverband zwei sehr erfolgreiche Aktionen einfallen lassen: die DSV Nachwuchs Challenge und die DSV Winterchallenge. Beide enden Ende März.

Bei der DSV Nachwuchs Challenge geht es für Kinder und Jugendliche darum, auf regional vorbereiteten Loipen vorgegebene Streckenlängen zu absolvieren. Die Zeitnahme erfolgt individuell und wird entweder von anwesenden Regionalcoaches in eine spezielle Datenbank übertragen oder durch den Einzelstarter bzw. die -starterin selbst über einen Aktivitätenlink hochgeladen.

Bereits an mehr als 50 Standorten fand in den vergangenen zwei Monaten die Nachwuchs Challenge statt. Allein an diesem Wochenende laden sieben weitere Skiclubs, Stützpunkte oder Wintersportregionen zum virtuellen Kräftemessen ein. Alle zurückliegenden, aktuellen und geplanten Veranstaltungen sowie Anmeldeinformationen und Ergebnislisten sind hier aufgeführt. 

Die Daten von mehr als 5.000 Teilnehmenden wurden bisher ins System hochgeladen, womit nach Aussage von Initiator Bernd Raupach die Erwartungen deutlich übertroffen wurden. Der DSV Cheftrainer Nachwuchs Skilanglauf sagt: „Es zeigt sich, dass der individuelle, regionale Vergleich gegen die Uhr gerne angenommen wird. Wir haben neben bereits wettkampfbegeisterten Kindern und Jugendlichen auch junge Menschen erreicht, die sich mit dem Einstieg in das klassische Wettkampfwesen schwer tun. Wir hoffen, diese Kinder und Jugendlichen sowie alle anderen Teilnehmenden langfristig für den nordischen Skisport gewonnen zu haben.“

Thomas Braun, DSV Vorstand für Sportentwicklung und Bildung, macht deutlich: „In diesem herausfordernden Winter war es unser oberstes Ziel, Kinder und Jugendliche in Bewegung zu bringen. Durch die DSV Nachwuchs Challenge konnten die Kids neben dem reinen Bewegen im Schnee auch den Wettkampfcharakter nutzen und sich trotz der individuellen Durchführung vergleichen. Die große Resonanz beweist, dass wir damit auf einem guten Weg sind.“

Der ehemalige Spitzenathlet und heutige DSV Vizepräsident Tobias Angerer meint, „dass für Kinder und Jugendliche das Wettkampffeeling beim Sport wichtig ist und es ihnen Spaß macht, sich mit anderen zu messen. So können wir auch in dieser schwierigen Phase für den Sport einen Beitrag zur Nachwuchsarbeit in unseren Vereinen leisten.“

Mit Sicherheit beteiligen sich an der Nachwuchs Challenge auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler, die normalerweise im Skilanglauf an den regionalen Ausscheidungswettkämpfen von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics teilgenommen hätten, und bei Erfolg auf Landesebene Anfang März beim Winterfinale von „Jugend trainiert“ in Nesselwang an den Start gegangen wären. Ihnen wurde mit der DSV Nachwuchs Challenge unter coronakonformen Bedingungen eine gute Alternative geboten, sich miteinander zu messen. „Wir können dem DSV zu dieser gelungenen Aktion nur gratulieren“, lobt Dr. Thomas Poller, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schulsportstiftung, das Engagement des Verbandes.


Parallel zur Nachwuchs Challenge findet noch bis zum 28. März die DSV Winterchallenge statt. Dort fordert die Skilanglauf-Nationalmannschaft, die aktuell bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oberstdorf um gute Platzierungen kämpft, alle Langlaufbegeisterten zur 5.000m-Challenge heraus. Hier können Teilnehmende jederzeit und am Ort ihrer Wahl über einen GPS-Tracker den eigenen Lauf aufzeichnen und die Daten auf XC-Ski hochladen. (Alle Infos zur Winterchallenge und den Preisen, die es zu gewinnen gibt, findet ihr hier.) In der digitalen Rangliste kann man sehen, wie man im Vergleich zur nationalen Elite und anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dasteht. Natürlich darf man sich auch mehrmals an der Challenge beteiligen, um die eigene Leistung zu verbessern.

kg
 

© DSSS/sampics

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