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Ein Zeichen über Grenzen hinweg

Die Deutsche Schulsportstiftung und der Deutsche Sportlehrerverband reichen den Aktionstag, der unter dem Motto #gemeinsambewegen steht, als deutschen Beitrag zum "European School Sport Day" ein.

Es ist ein großartiges Ergebnis, das alle Erwartungen übertrifft: Mehr als 235.000 Schülerinnen und Schüler aus 1.273 Schulen werden sich am 30. September am Aktionstag der Deutschen Schulsportstiftung beteiligen. Einen wichtigen Beitrag zu diesem Erfolg hat der Deutsche Sportlehrerverband (DSLV) geleistet, der die Initiative „Jugend trainiert“ – gemeinsam bewegen von Anfang an unterstützt und im Kreis der Sportlehrkräfte beworben hat.

Bereits im April hatte sich der Verband in einem Positionspapier dafür stark gemacht, dass auch in Zeiten der Corona-Pandemie unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregelungen Sportunterricht erteilt werden sollte. „Bewegungsarmut kann erhebliche gesundheitliche Konsequenzen auf physischer und psychosozialer Ebene nach sich ziehen“, heißt es in der Begründung.

Diese Einschätzung des DSLV deckt sich mit derjenigen der Deutschen Schulsportstiftung (DSSS). Folgerichtig kam es zur Zusammenarbeit bei der Bekanntmachung des Aktionstages, der ein starkes Zeichen für den Schulsport und den Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia & Paralympics setzen soll.

Gleichzeitig findet der Aktionstag im selben Zeitraum statt, in dem auf europäischer Ebene unter dem Motto #beactive die „European Week of Sport“ ausgerufen worden ist. Im Rahmen dieser Europäischen Sportwoche findet auch der „European School Sport Day“ statt, der 2015 erstmals initiiert wurde. Die Deutsche Schulsportstiftung und der Deutsche Sportlehrerverband haben sich darauf verständigt, den Aktionstag „Jugend trainiert“ – gemeinsam bewegen als deutschen Beitrag für den „Europäischen Schulsport Tag“ anzumelden.

Nach Auffassung von Martin Holzweg, Vizepräsident Schule/Hochschule beim DSLV, kann in der Verbindung beider Initiativen „gemeinsam ein wichtiges Zeichen über Grenzen hinweg für Schulsport“ gesetzt werden.

So sieht es auch Dr. Thomas Poller, der von Seiten der DSSS den Kontakt zum DSLV aufgenommen hatte: „Die Notwendigkeit von Spiel, Sport und Bewegung im Schulalltag endet natürlich nicht an nationalen Grenzen. Deshalb ist es gut, dass wir hier ein europäisches Zeichen setzen.“

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