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„Jugend trainiert“ Sternstunden #8 | Wenn Träume wahr werden

Aufgrund der Corona-Pandemie fällt das Frühjahrsfinale 2020, welches vom 03.-07. Mai hätte stattfinden sollen, aus. Deshalb blicken wir in den kommenden Tagen gemeinsam zurück und schwelgen in Erinnerungen. In unserer Sternstunden-Serie lassen wir die letzten Jahre noch einmal aufleben und veröffentlichen Frühjahrs-Beiträge aus besseren Zeiten.


Tag 4, Frühjahrsfinale 2013

Wenn Träume wahr werden

Beitrag vom 27. April 2013

Das Frühjahrsfinale von Jugend trainiert für Paralympics ging mit einem sportlichen Highlight zu Ende.

Welcher Sportler träumt nicht davon: Im Finale dabei zu sein, in einer riesigen Arena, vor tausenden begeisterten Zuschauern. Dieser Traum ist am Freitagabend für Schülerinnen und Schüler aus Köln, Neckargemünd, Berlin und Regensburg in Erfüllung gegangen. Denn sie standen sich unmittelbar vor der Abschlussfeier in der Max-Schmeling-Halle im kleinen und großen Finale des Rollstuhlbasketball-Turniers gegenüber.

Während des Spiels um Platz drei, welches die Marianne-Buggenhagen-Schule Berlin gegen das Pater-Rupert-Mayer Zentrum Regensburg für sich entschied, füllte sich die Halle zusehends und als das große Finale angepfiffen wurde, dürften bereits rund 2000 Zuschauer - überwiegend Teilnehmerinnen und Teilnehmer von "Jugend trainiert" - in der Halle gewesen sein.

Sie erlebten ein packendes Endspiel von 2* 8 Minuten Länge, in dem es zunächst nach einer klaren Angelegenheit für die Anna-Freud-Schule Köln aussah, die zwischenzeitlich mit 8:2 gegen die Stephen-Hawking-Schule Neckargemünd in Führung lag. Doch die Baden-Württemberger wussten sich zu steigern und erzielten Mitte der zweiten Halbzeit den 8:8-Ausgleich. Kurz darauf gelang Köln nach einigen glücklosen Minuten wieder ein Treffer, den Neckargemünd erneut egalisierte. Die Entscheidung fiel erst in der Schlussminute als den Kölnern der Sieg bringende Korb zum 12:10 gelang.

Die Kulisse wäre dabei auch einem paralympischen Finale würdig gewesen. Nach jedem Korberfolg brach frenetischer Jubel aus und während des gesamten Finales wude im Rhythmus der immer wieder eingespielten Musik geklatscht.

Und so dürfte es für die Schülerinnen und Schüler auf dem Spielfeld - selbst für jene aus Regensburg, die keine Medaille gewinnen konnten - ein unvergessliches Erlebnis gewesen sein.

kg

© alle Bilder DSSS

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